Von unreinen Händen und Herzen
Matthäus 15,1-9
Ulrich Parzany
Viel zu leicht verwechseln wir den Glauben mit einem Katalog religiöser Pflichten. So war es auch zu Jesu Zeit. In Matthäus 15 kritisiert er die religiösen Führer, die äußerliche Vorschriften über die Herzensbeziehung zu Gott stellten. Jesus macht deutlich: Wahre Frömmigkeit beginnt nicht mit der Einhaltung von Regeln, sondern im Herzen. Ulrich Parzany legt die Verse aus Matthäus 15,1-9 aus.
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